Pressestimmen

 

“Jubelnder Applaus für einen grossen Virtuosen ... Schlubeck ist ein Botschafter seines Instruments ...” (WAZ, 13.06.1999)

“... Trotz strahlenden Sommerwetters war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt ... Stehend applaudierten die begeisterten Zuhörer dem Meister der Panflöte ...” (Schwäbische Zeitung, 3.08.1999)

“... Der ‘Teufelsflötist’ löste wegen seiner ausgelassenen Virtuosität Jubelstürme aus ...” (WZ, 14.11.1998)

“... Spätestens beim schwindelerregenden Tempo in der Badinerie aus Bachs h-Moll-Suite wusste man, welche Meisterleistung Schlubeck zu vollbringen imstande ist ... das Publikum war begeistert, applaudierte im Stehen ...” (Badener Tagblatt, 18.08.2003)

“... immer wenn man sich in dem sehr gut besuchten Konzert auf einen typischen Charakterzug dieses Instrumentes festlegen wollte, konterte Schlubeck mit Widerlegung dieser Gedanken ...” (AZ, 21.08.2000)

“... Fazit des Abends: ein sehr interessantes, virtuoses und musikalisch eindrucksvolles Konzert ...” (2.09.2000)

“Kaum zu überbietende Kunstfertigkeit ... ein ausserordentliches und beeindruckendes Konzerterlebnis ... Die Zuhörer konnten erfahren, wie meisterhaft virtuos und mit welcher klanglichen Vielfalt sich die Panflöte, eines der ältesten Musikinstrumente überhaupt, spielen lässt und wie fabelhaft geeignet sie auch für die E-Musik ist ... es war ein erlesenes und anspruchsvolles Programm ...” (Main-Echo, 3.11.2000)

“... Wenn Matthias Schlubeck, erster deutscher Konzertexamen-Hochschulabsolvent im Fach Panflöte, seine rumänische Flöte an den Mund hebt, dann kommt zu all dem wunderschönen Atmosphärischen noch das gesamte Register technischer und
musikalischer Brillanz eines First-Class-Solisten ...” (Gelnhäuser Tagblatt, 1.11.2000)

“... Sehr kunstvoll ist die Phrasierungsvielfalt des Panflötisten. Gestochen klare Töne entlockte Schlubeck seinem Instrument: zwischen Legato und Staccato-Akzenten blitzschnell wechselnd, gab er jedem rasant daherkommenden Einzelton individuelle Farbe ... verblüffend ist die Technik des Panflötisten, der in rasanten Läufen und weiten Sprüngen immerzu präzise und klar die Töne formt ...” (Rheinpfalz, 6.12.2000)

“... vergessen Sie alles, was Sie bisher über die Panflöte wussten ... Mit einer traumhaften Technik und einer Virtuosität voller Charme und Temperament, die wahrlich unerhört ist ... ein Programm so vielseitig und wunderbar, dass man unweigerlich ins Schwärmen geraten konnte. Die Werke von Vivaldi und Bach erklangen locker, spielfreudig und mit erlesenen Verzierungen. Durchgeatmet in den langsamen Sätzen und in den schnellen so subtil in der Tongebung und so behänd dahinschwingend, dass Eleganz und Feingliedrigkeit solchen Musizierens zutiefst bewegten und zugleich grösstes Vergnügen bereiteten ... standing Ovations ...” (Reutlinger GA, 3.01.2000)

“... Da glitzerten die Flötentöne wie übermütige Vöglein durch den Raum, turnten über gebrochene Akkorde, flitzte Tonleitern von den tiefsten Tiefen bis in die höchsten Höhen, wurden vom Orgelklang mal eben eingesammelt, um losgelassen, wieder die tollsten Kapriolen von höchster Qualität zu vollführen ...” (Tauber Zeitung, 7.03.2001)

“... Kraftvolle Brillanz, Charme und musikalischer Tiefgang! Die Begeisterung war überschwänglich, die Konzertbesucher dankten mit langanhaltendem Applaus ...” (Westerwälder Zeitung, 4.05.2001)

“... Die beiden (Schlubeck/Seitz) ergänzten sich in idealer Weise zu neuem Klangverständnis ... Sie spielten wie Engel, die sich einen Scherz erlauben ...” (Bergische Morgenpost, 31.01.2002)

“... Die enorme klangliche Bandbreite der Panflöte gab immer wieder Grund zur Bewunderung. Schlubeck schaffte es, feinste Nuancen auf dem ohne mechanische Finessen ausgestattetem Instrument hörbar zu machen. Virtuos erklangen Triller und Verzierungen, variierte der Klang zwischen glockenrein und rauchherb ...” (Remscheider Generalanzeiger, 2.02.2002)

“... die Begeisterung für seine Art des Musizierens wird von immer mehr Menschen geteilt ...” (Badische Zeitung, 24.08.2002)

“... Bereits zu Beginn beeindruckte Schlubeck mit klarem Ton und Ausdrucksstärke in den langsamen Sätzen sowie einer bestechend sicheren Technik. besonders in den 16-tel-Passagen machte sich seine Klasse bemerkbar. Mit erstaunlicher Treffsicherheit meisterte er den anspruchsvollen Solopart. Sogar barocke Intonation war vorhanden ...” (Neusser Zeitung, 5.01.2003)

“... Faszinierend an Matthias Schlubecks Spiel auf der Panflöte ist seine grosse Ausdruckskraft und die überlegte und sorgfältige Gestaltung seiner Interpretationen ... Schlubeck versteht es meisterhaft, musialische Linien durch fein abgestimmte Dynamik herauszustellen, die Melodien atmen und leben zu lassen ... Das Publikum in der vollbesetzten Kirche war wieder einmal begeistert ...” (Rheinpfalz, 11.02.2004)

“... Wer den Klang der Panflöte ausschliesslich mit Lagerfeuer-romantik und Volkstum verbindet, der wurde am Sonntagabend nachhaltig überrascht. So excellent wie von Matthias Schlubeck beim Konzert für Panflöte und Klavier gespielt, klang das traditionsreiche Instrument ausgesprochen edel ... In seinem anregend und abwechslungsreich gestalteten Programm demonstrierte er die Panflöte als vielseitig konzertant einsetz-bares Instrument ...” (Bergische Morgenpost, 13.05.2003)

“... das Publikum war ganz aus dem Häuschen und feierte Schlubeck mit Bravos und stehenden Ovationen ...” (WZ, 23.06.2003)

“... Panflötenkonzerte zählen sonst eher zur Folklore denn zur intellektuellen Avantgarde. Na, wenn schon! Denn mit Matthias Schlubeck hat das uralte Instrument der antiken Hirtenkulturen einen Meisterinterpreten gefunden, der ihm wie mühelos die Glanzstücke aus den Konzertsälen auf den Leib schneidert, bis man glaubt, sie klängen noch echter als das Original ...”
(Schwäbische Zeitung, 20.01.2004)


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Letztes Update: 24.11.2003

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